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Qualitätssiegel für Vertrauenswürdigkeit der Langzeitarchivierung Data Seal of Approval DSA


Das Bibliothekarische Archivierungs- und Bereitstellungssystem, die organisatorisch-technische Infrastruktur für die Langzeitarchivierung der Bayerischen Staatsbibliothek, die in den letzten Jahren in Kooperation mit dem Leibniz-Rechenzentrum LRZ auf- und ausgebaut wurde, hat nach eingehender Selbstevaluierung das Qualitätssiegel für Vertrauenswürdigkeit der Langzeitarchivierung Data Seal of Approval (DSA) erlangt.

Überprüft wurden dafür sowohl allgemeine organisatorische als auch workflowspezifische technische Aspekte. Die Bayerische Staatbibliothek konnte in allen 16 Kriterien die Anforderungen an Qualität und Nachhaltigkeit erfüllen. Data Seal of ApprovalZum vollständigen Prüfbericht.

Das Data Seal of ApprovalData Seal of Approval wurde im Einklang mit der internationalen Diskussion zur Vertrauenswürdigkeit und Zertifizierung der Langzeitarchivierungslösungen entwickelt. Im Memorandum of Understandig der EU zum Aufbau eines trusteddigitalrepository.euEuropean Framework for Audit and Certification of Digital Repositories stellt es das „basic level“ eines dreistufigen Rahmenverfahrens dar, die zweite Stufe wird eine erweiterte Selbstevaluierung nach der DIN 31644 "Kriterien für vertrauenswürdige digitale Langzeitarchive" bzw. ISO 16363 "Audit and certification of trustworthy digital repositories" sein. Die dritte Stufe wird zukünftig die formale, externe Zertifizierung nach diesen Normen bilden.



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Neue Digitalisate in unseren Sammlungen

Täglich aktuell: Neue Digitalisate in den Digitalen Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek. Titel online: 1.200.613Neue Digitalisate in unseren Sammlungen

[29.03.2017]

1,2-millionstes Werk digitalisiert!

1,2-millionstes Werk digitalisiert!

Mit der Digitalisierung eines der prächtigsten Stundenbücher der Gent-Brügger Schule (Clm 28345) hat das Münchener Digitalisierungszentrum sein 1,2-millionstes Werk online zugänglich gemacht. Die Handschrift mit 28 ganzseitigen, 60 halb-, viertelseitigen und kleineren Miniaturen sowie 24 Bas-de-Page-Kalenderminiaturen kann ab sofort online komplett durchgeblättert werden. [zum Stundenbuch]1,2-millionstes Werk digitalisiert!

[27.03.2017]

Die Reformation in Bayern – digital, regional, vielfältig

Die Reformation in Bayern – digital, regional, vielfältig

Unter dem Titel „Martin Luther und die frühe Reformation in Bayern. Anhänger, Gegner, Sympathisanten“ präsentiert das Kulturportal bavarikon im Luther-Jahr 2017 seine erste virtuelle Ausstellung. Sie ist nicht nur vom Umfang her, sondern auch im Ansatz einzigartig: 21 Kultureinrichtungen beteiligen sich an der digitalen Schau, die 123 hochkarätige Exponate zeigt. [weitere Informationen]Die Reformation in Bayern – digital, regional, vielfältig

[27.03.2017]

6 000 Tondokumente aus 229 Orten: Sprechender Sprachatlas von Niederbayern und dem angrenzenden Böhmerwald geht online

6 000 Tondokumente aus 229 Orten: Sprechender Sprachatlas von Niederbayern und dem angrenzenden Böhmerwald geht online

Die Bayerische Staatsbibliothek München und die Universität Passau bringen in einem Kooperationsprojekt den „Sprechenden Sprachatlas von Niederbayern und dem angrenzenden Böhmerwald“ online. Das interaktive Angebot richtet sich an ein breites Publikum und ist ab sofort über die Bayerische Landesbibliothek Online abrufbar. [weitere Informationen]6 000 Tondokumente aus 229 Orten: Sprechender Sprachatlas von Niederbayern und dem angrenzenden Böhmerwald geht online

[27.03.2017]

IIIF: Wertvolle Inhalte präsentieren, teilen und bearbeiten

IIIF: Wertvolle Inhalte präsentieren, teilen und bearbeiten

Content Sharing mit dem IIIF-Standard (IIIF – International Image Interoperability Framework): Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) stellt heute in einer ersten Ausbaustufe etwa 12.000 digitalisierte Objekte – über 4.000 mittelalterliche Handschriften und 8.000 Inkunabeln – im neuen IIIF-Standard bereit. Der Einsatz des IIIF-Standards ermöglicht die Visualisierung, die Strukturierung und den Austausch digitaler Objekte zwischen Kulturinstitutionen aus aller Welt. Die BSB setzt dafür den IIIF-konformen Viewer „Mirador“ ein, der zugleich eine Forschungsumgebung ist. Mit Mirador wird beispielsweise ein Vergleich mittelalterlicher Handschriften ermöglicht, die aus über die ganze Welt verteilten IIIF-Kultureinrichtungen wie der Digital Library in Oxford, e-codices in der Schweiz oder der University Library in Stanford stammen können. Die Bayerische Staatsbibliothek arbeitet an der Umstellung von 1,2 Millionen bereits digitalisierten Werken auf den IIIF-Standard.
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[21.03.2017]

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