nestor - Aufbau eines Kompetenznetzwerks Langzeitarchivierung und Langzeitverfügbarkeit digitaler Ressourcen für Deutschland (seit 2003)

nestor - Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung Die Bayerische Staatsbibliothek ist ein Gründungsmitglied von nestor, dem Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung in Deutschland. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekte nestor I und II (2003 - 2009) haben erfolgreich eine Informations- und Kommunikationsplattform zum Thema Langzeitarchivierung aufgebaut und damit wesentlich zur Vernetzung der Akteure und Interessierten in diesem Bereich beigetragen. Die vielfältigen Aktivitäten werden im Rahmen eines Kooperationsverbundes weitergeführt. Die Bayerische Staatsbibliothek beteiligt sich aktiv, insbesondere arbeitet sie in verschiedenen Arbeitsgruppen mit. nestor fungiert nun als Anlaufstelle und Multiplikator für Fragen der Langzeitarchivierung auf nationaler Ebene. nestor sammelt, erstellt und verbreitet Informationen, Materialien, Erfahrungen und Lösungen zu grundsätzlichen Fragestellungen, wie z. B. Rechte, kooperative Organisation, Kosten, Zertifizierung der Langzeitarchivierung sowie praktischen Aspekten wie Multimedia-Archivierung, Emulation, etc. nestor tritt in die internationale Diskussion ein und beteiligt sich an Normierungs- und Standardisierungsbemühungen.

Zu den Partnern im nestor-Kooparationsverbund sowie den vielfältigen nestor-Angeboten siehe
nestorhttp://www.langzeitarchivierung.de.

nestor - Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung
nestor HandbuchDas nestor-Handbuch

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Neue Digitalisate in unseren Sammlungen

Täglich aktuell: Neue Digitalisate in den Digitalen Sammlungen der Bayerischen Staatsbibliothek. Titel online: 1.200.613Neue Digitalisate in unseren Sammlungen

[29.03.2017]

1,2-millionstes Werk digitalisiert!

1,2-millionstes Werk digitalisiert!

Mit der Digitalisierung eines der prächtigsten Stundenbücher der Gent-Brügger Schule (Clm 28345) hat das Münchener Digitalisierungszentrum sein 1,2-millionstes Werk online zugänglich gemacht. Die Handschrift mit 28 ganzseitigen, 60 halb-, viertelseitigen und kleineren Miniaturen sowie 24 Bas-de-Page-Kalenderminiaturen kann ab sofort online komplett durchgeblättert werden. [zum Stundenbuch]1,2-millionstes Werk digitalisiert!

[27.03.2017]

Die Reformation in Bayern – digital, regional, vielfältig

Die Reformation in Bayern – digital, regional, vielfältig

Unter dem Titel „Martin Luther und die frühe Reformation in Bayern. Anhänger, Gegner, Sympathisanten“ präsentiert das Kulturportal bavarikon im Luther-Jahr 2017 seine erste virtuelle Ausstellung. Sie ist nicht nur vom Umfang her, sondern auch im Ansatz einzigartig: 21 Kultureinrichtungen beteiligen sich an der digitalen Schau, die 123 hochkarätige Exponate zeigt. [weitere Informationen]Die Reformation in Bayern – digital, regional, vielfältig

[27.03.2017]

6 000 Tondokumente aus 229 Orten: Sprechender Sprachatlas von Niederbayern und dem angrenzenden Böhmerwald geht online

6 000 Tondokumente aus 229 Orten: Sprechender Sprachatlas von Niederbayern und dem angrenzenden Böhmerwald geht online

Die Bayerische Staatsbibliothek München und die Universität Passau bringen in einem Kooperationsprojekt den „Sprechenden Sprachatlas von Niederbayern und dem angrenzenden Böhmerwald“ online. Das interaktive Angebot richtet sich an ein breites Publikum und ist ab sofort über die Bayerische Landesbibliothek Online abrufbar. [weitere Informationen]6 000 Tondokumente aus 229 Orten: Sprechender Sprachatlas von Niederbayern und dem angrenzenden Böhmerwald geht online

[27.03.2017]

IIIF: Wertvolle Inhalte präsentieren, teilen und bearbeiten

IIIF: Wertvolle Inhalte präsentieren, teilen und bearbeiten

Content Sharing mit dem IIIF-Standard (IIIF – International Image Interoperability Framework): Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) stellt heute in einer ersten Ausbaustufe etwa 12.000 digitalisierte Objekte – über 4.000 mittelalterliche Handschriften und 8.000 Inkunabeln – im neuen IIIF-Standard bereit. Der Einsatz des IIIF-Standards ermöglicht die Visualisierung, die Strukturierung und den Austausch digitaler Objekte zwischen Kulturinstitutionen aus aller Welt. Die BSB setzt dafür den IIIF-konformen Viewer „Mirador“ ein, der zugleich eine Forschungsumgebung ist. Mit Mirador wird beispielsweise ein Vergleich mittelalterlicher Handschriften ermöglicht, die aus über die ganze Welt verteilten IIIF-Kultureinrichtungen wie der Digital Library in Oxford, e-codices in der Schweiz oder der University Library in Stanford stammen können. Die Bayerische Staatsbibliothek arbeitet an der Umstellung von 1,2 Millionen bereits digitalisierten Werken auf den IIIF-Standard.
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[21.03.2017]

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